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Wie Toni ja schon weiß schreib ich sehr gerne gedichte.... Hier sind ma n Paar:


Angst


Angst vor der Dunkelheit,
Vor großer Leere, weit und breit,
Angst vor dem Tod,
Und der riesigen Not,
Angst vor all den Schmerzen,
vor zerstörten Herzen,
Noch geht es mir gut,
Mir mangelt’s nicht an Mut,
Doch Angst ist in mir,
Noch versteckt von Gier,
Sie breitet sich aus,
Macht mich zu einer kleinen Maus,
Sie macht mich machtlos,
Doch die Welt ist achtlos,
Menschen wollen nur Macht,
Doch es kommt die Nacht,
Die Erde verdunkelt sich,
Auch dich und mich,
Die Sonne geht schon unter,
Doch die Menschen sind noch munter,
Sie interessiert das nicht,
Sie sehen nur das Licht,
Wollen das Schlechte nicht sehen,
Nur nach vorne gehen,
Menschen müssen sterben,
Die Welt zerbricht in tausend Scherben,
Blut und Tränen vermischen sich schon,
Doch die Menschen wollen nicht runter von ihrem Thron,
Vielleicht wird die Angst die Menschen retten,
Aber wenn sie doch keine Ängste hätten..
Wir müssen endlich etwas tun,
Wir können doch nicht einfach ruhn!
Ich kann nicht zusehen, wie die Welt untergeht,
Während mir der Wind in den Rücken weht!
Willst du mir helfen, die Angst wird uns leiten,
So lass uns gemeinsam zur Tat herbei schreiten!





Gefühle


Im Herzen,
Schlimme Schmerzen.
Aus Tränen ein Schleier,
Keine Herzensfeier.
Wieso muss so was geschehen,
Wieso müssen Menschen gehen?
Du bist noch nicht fort,
Noch stehst du dort.
Doch bald wirst auch du mich verlassen,
Noch mehr Tränen, Tränen in Massen.
Verstehst du mich?
Ich brauche dich!
Fühlst du noch für mich?
Frage ich dich.
Bitte, oh, bitte lüge nicht,
Schau mir beim Sprechen ins Gesicht!
Wenn du weinen musst,
habe Lust!
Verstehe die Tränen,
Du brauchst dich nicht schämen!
Ich liebe dich so sehr,
Doch die Welt ist nicht leer!
Ich werde es schaffen,
Mich zusammen raffen!
Mach dir um mich keine Sorgen,
Irgendjemand wird mich schon borgen!
Drum’ sag mir die Wahrheit, denn das ist gut,
Geh’ voran und habe Mut!



Liebeskummer

Alles an dir,
Ist nicht hier,
Ich vermisse dich,
Und als die Sonne wich,
Spürte ich, du bist fort,
Nicht hier und nicht dort,
Ich sah nur Leere,
Unendliche Meere,
Aus Trauer,
Doch auch Wut war auf der Lauer,
Angst gegen Wut,
Aber ich war auf der Hut,
Angst und Trauer hatten Macht über mich,
Doch ich liebte dich,
Aber wo warst du?
Fort, immerzu,
Viele Tränen rollten,
Ich weiß nicht was sie wollten,
Aber sie zeigten mein Gefühl,
Die Luft war kühl,
Ich suchte dich,
Und verlor mich,
Dann kamst du hier her,
Dein Weg war wohl schwer,
Doch wo war deine Liebe,
Waren bei dir etwa Diebe?
Nahmen sie dein Herz,
Und damit auch den Schmerz,
jetzt bist du dort,
Doch immer noch fort,
Ist das dein wahres Ich?
Frage ich mich,
Auch heut such ich dich noch,
Aber weiß ich doch,
Ich werde dich nie finden,
Doch die Erinnerung wird uns verbinden,
Also vergesse mich nicht,
Sehe nicht nur das Licht,
ich werde dich nicht vergessen,
Denn noch gestern habe ich hier gesessen,
Und nur an dich gedacht,
Als ob dein Engel über mich wacht,
Ich liebe dich noch immer,
Und mein Herz verlässt du nimmer,
doch irgendwann,
Bricht der Liebesbann,
Doch sei nicht traurig, denn so soll es sein,
Wir sind für die große Liebe eben zu klein1